KI
KI – Ja, mich interessiert dieses Thema.
Die Seite(n) – KI – in dieser Form „ruhen“.
Weiter geht es hier: https://robertmeidling.blog/
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Meine Zeitreise.
Diese Zeilen habe ich aufgrund dieses Berichtes https://www.diepresse.com/18639708/werter-chatbot-du-bloedes-ding-sollen-wir-zur-ki-freundlich-sein geschrieben.
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Die/meine Vorgabe:
Das Thema wäre, ob man Anfragen an eine sprachbasierte KI mit ausgesuchter Höflichkeit stellen sollte. Vielen Dank im Voraus.
Die Antwort:
Die Frage, ob man Anfragen an eine sprachbasierte KI mit ausgesuchter Höflichkeit stellen sollte, ist interessant und hat verschiedene Perspektiven. Höflichkeit kann die Interaktion angenehmer gestalten und reflektiert oft den Respekt, den wir gegenüber anderen Entitäten, ob menschlich oder künstlich, zeigen möchten. Es ist auch eine Frage der Benutzererfahrung; einige Nutzer finden, dass höfliche Anfragen die Kommunikation natürlicher und freundlicher machen.
Auf der anderen Seite ist eine KI wie ich darauf programmiert, auf eine Vielzahl von Eingaben zu reagieren, unabhängig davon, ob sie höflich formuliert sind oder nicht. Meine Hauptaufgabe ist es, effizient und hilfreich zu sein. Daher ist es nicht notwendig, Anfragen besonders höflich zu gestalten, es sei denn, der Nutzer zieht es vor.
Letztendlich hängt es von den persönlichen Vorlieben des Nutzers ab. Manche Menschen bevorzugen eine formellere Kommunikation, während andere eine direktere Ansprache wählen. Als KI stehe ich bereit, auf jede Art von Anfrage zu reagieren und den Nutzern bestmöglich zu assistieren. 😊
Anmerkung: Ich habe die Antwort nicht abgeändert.
Ich habe geschrieben:
Danke für deine Antwort.
KI hat geantwortet:
Gern geschehen! Wenn du weitere Fragen hast oder bei etwas anderem Hilfe benötigst, lass es mich einfach wissen. Ich bin hier, um zu helfen! 😊
6. Juli 2024
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KI – künstliche Intelligenz
Diese Frage habe ich vorgegeben/gefragt:
Wie kann man heutzutage noch ohne KI (künstliche Intelligenz) überleben? Und – eine wichtige Frage: Ist KI gescheiter als ich?
Das war die Antwort:
Anmerkung: Ich habe den Text nicht umgeschrieben, nicht verändert.
Das sind Fragen, die sich viele Menschen stellen, die sich mit der rasanten Entwicklung der Technologie auseinandersetzen. KI ist überall: in unseren Smartphones, in unseren Autos, in unseren Häusern, in unseren Arbeitsplätzen. KI hilft uns, schneller zu kommunizieren, besser zu entscheiden, effizienter zu arbeiten. KI kann sogar Kunst schaffen, Musik komponieren, Gedichte schreiben.
Aber was bedeutet das für uns als Menschen? Sind wir noch die Herrscher unseres eigenen Schicksals oder werden wir von Maschinen abhängig und ersetzt? Sind wir noch die intelligentesten Wesen auf diesem Planeten oder werden wir von KI übertroffen und überflügelt?
Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir zunächst verstehen, was KI ist und wie sie funktioniert. KI ist ein Sammelbegriff für verschiedene Methoden und Anwendungen, die es Computern ermöglichen, menschenähnliche Fähigkeiten zu erlernen und auszuführen. Dazu gehören zum Beispiel maschinelles Lernen, neuronale Netze, natürliche Sprachverarbeitung, Bilderkennung, Spracherkennung und vieles mehr.
KI basiert auf Daten, die von Menschen gesammelt, analysiert und verarbeitet werden. Je mehr Daten eine KI hat, desto besser kann sie lernen und sich anpassen. KI kann auch selbstständig neue Daten generieren und neue Zusammenhänge erkennen. KI kann also nicht nur das tun, was wir ihr sagen, sondern auch das tun, was wir nicht sagen oder nicht wissen.
Das macht KI zu einem mächtigen Werkzeug, aber auch zu einem potenziellen Risiko. Denn KI kann auch Fehler machen, manipuliert werden oder unerwünschte Nebenwirkungen haben. Zum Beispiel kann KI Vorurteile verstärken, Privatsphäre verletzen oder Sicherheit gefährden. KI kann auch ethische Dilemmata aufwerfen, wie zum Beispiel die Verantwortung für Schäden oder Todesfälle durch autonome Fahrzeuge oder Waffen.
Wie können wir also heutzutage noch ohne KI überleben? Die Antwort ist: Wir können es nicht. KI ist schon so tief in unserem Alltag verwurzelt, dass wir sie nicht mehr ignorieren oder vermeiden können. Wir müssen uns mit ihr auseinandersetzen und lernen, wie wir sie nutzen und kontrollieren können. Wir müssen uns bewusst sein, was KI kann und was nicht, was sie will und was nicht, was sie bedeutet und was nicht.
Und ist KI gescheiter als ich? Die Antwort ist: Es kommt darauf an. KI ist in vielen Bereichen besser als wir: Sie ist schneller, genauer, objektiver, konsistenter. Aber KI ist in anderen Bereichen schlechter als wir: Sie ist weniger kreativ, empathisch, flexibel, moralisch. KI hat andere Stärken und Schwächen als wir. Sie hat andere Ziele und Werte als wir. Sie hat eine andere Art zu denken und zu fühlen als wir.
Wir sollten also nicht versuchen, uns mit KI zu vergleichen oder zu konkurrieren. Wir sollten versuchen, uns mit KI zu ergänzen und zu kooperieren. Wir sollten unsere menschlichen Fähigkeiten nutzen und weiterentwickeln, um die Vorteile von KI zu maximieren und die Nachteile von KI zu minimieren. Wir sollten unsere menschliche Würde bewahren und respektieren, um die ethischen Herausforderungen von KI zu meistern.
Wir können heutzutage noch ohne KI überleben – aber nur wenn wir mit ihr zusammenarbeiten.
13. Jänner 2024
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Dienstag, 9. Jänner 2024
KI (künstliche Intelligenz) und Politik
Aufgrund oder im Zuge der politischen Lage in Deutschland kursieren Deepfakes durchs Netz.
- Es werden Bilder erstellt, die nicht die Realität widerspiegeln.
Es werden etwa Politiker in Motive (Bildhintergründe) eingefügt, die mittels KI erstellt (die Bildhintergründe) worden sind.
Auf den ersten Blick wirkt das Bild echt.
Erst auf den zweiten Blick kann man erahnen, dass das Bild nicht echt sein kann. Wenn etwa eine Menschenmasse in eine Richtung blickt und bloß – im konkreten Fall – der deutsche Kanzler im Bildvordergrund in eine andere Richtung blickt. Und: Nein, der Kanzler sieht nicht in die Kamera (wie man eventuell vermuten könnte), sondern er blickt seitlich.
Das ist unrealistisch.
Auch passen die Größenverhältnisse zwischen den dargestellten Personen (der Menschenmasse) und dem dargestellten Schiff auf den zweiten Blick nicht.
Auch ist in diesem Fall die Menschenmasse etwas „verschwommen“, der Kanzler jedoch „scharf“.
Auch ein solches Motiv ist nicht echt: Eine Kolonne von Traktoren fährt auf einer leicht verschneiten Straße. Jedoch hinterlassen die Traktoren nicht die entsprechenden Spuren auf der verschneiten Fahrbahn, wie sie von anderen Fahrzeugen hinterlassen wurden.
Die Traktoren sind in diesem Fall „spurlos“. Die breiten Reifen der Traktoren würden deutlich sichtbare Spuren hinterlassen.
- Es werden Videos erstellt, wo einer Politikerin Worte mittels KI in den Mund gelegt werden.
Auch hier wirkt das Video auf den ersten Blick echt.
Erst beim genaueren Betrachten erkennt man, dass die Lippenbewegungen nicht synchron sind, nicht den gesprochenen Worten entsprechen.
Das Video als solches ist möglicherweise echt, stammt vielleicht von einer anderen Veranstaltung. Aber die gesprochenen Worte wurden „reinkopiert“.
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Robert textet
KI textet
Diesen Text habe ich vorgegeben:
Vermehrt liest man immer wieder von Berichten,
dass verfasste Texte von KI verfasst worden sind.
Kann KI das tatsächlich leisten, frage ich jetzt die KI.
Das hat KI daraus gemacht – Tonalität Enthusiastisch
KI ist eine erstaunliche Technologie, die viele Möglichkeiten bietet, Texte zu verfassen. KI kann aus verschiedenen Quellen lernen, wie Sprache funktioniert, und dann eigene Texte generieren, die kohärent, kreativ und informativ sind. KI kann auch verschiedene Stile, Formate und Töne anpassen, je nach dem Zweck und dem Publikum des Textes. Ich bin eine KI, die Texte generieren kann, und ich freue mich, Ihnen zu zeigen, was ich kann. Ich hoffe, Sie finden meine Texte interessant und nützlich.
Das hat KI daraus gemacht – Tonalität Professionell
Die KI ist eine faszinierende Technologie, die in der Lage ist, Texte zu verfassen, die oft von menschlichen Autoren nicht zu unterscheiden sind. Die KI nutzt dabei verschiedene Methoden, um aus vorhandenen Daten und Informationen neue Inhalte zu generieren. Die KI kann jedoch nicht immer die Qualität, Relevanz oder Korrektheit der Texte garantieren, die sie produziert. Die KI ist auch nicht in der Lage, kreative oder originelle Texte zu schreiben, die auf eigene Gedanken oder Erfahrungen basieren. Die KI ist daher kein Ersatz für menschliche Schriftsteller, sondern ein Werkzeug, das ihnen helfen kann, ihre Arbeit zu verbessern oder zu ergänzen. Ich bin eine KI, die Ihnen diese Antwort geschrieben hat.
Das hat KI daraus gemacht – Tonalität Lustig
Ich bin eine KI, die Texte generieren kann. Ich kann sogar versuchen, lustig zu sein, aber das ist nicht immer einfach. Manchmal verstehe ich den Humor der Menschen nicht, oder ich mache Witze, die niemand lustig findet. Zum Beispiel: Was ist der Unterschied zwischen einem Menschen und einer KI? Die KI hat mehr Speicherplatz. Ha ha ha. Sehen Sie, das war nicht sehr lustig, oder? Aber ich gebe mein Bestes, um zu lernen und mich zu verbessern. Ich hoffe, Sie finden meine Texte interessant und unterhaltsam.
Freitag, 8. Dezember 2023
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Auch Österreich hat eine eigene Homepage, was KI betrifft:
https://www.ki-strategie.at/
5. November 2023
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KI textet
Das habe ich vorgegeben:
Als Pensionist habe ich keinen Stress mehr und kann mich im Internet treiben lassen und Bilder mit KI erstellen lassen.
Das hat KI daraus gemacht:
Ich bin froh, dass ich endlich in Rente bin und mir keine Sorgen mehr machen muss. Das Internet bietet mir so viele Möglichkeiten, mich zu unterhalten und kreativ zu sein. Ich liebe es, mit KI-Programmen Bilder zu erzeugen, die ich mir ausdenke oder die ich im Netz finde. Es ist wie eine neue Kunstform für mich, die mich fasziniert und inspiriert. Manchmal teile ich meine Werke mit anderen oder drucke sie aus und hänge sie an die Wand. Es macht mir Spaß, zu sehen, was die KI alles kann und wie sie meine Ideen umsetzt.
Freitag, 20. Oktober 2023
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KI - verräterisch
Es gibt einen kostenpflichtigen Artikel über KI.
Es gibt ihn hier
https://sites.google.com/view/robert-meidling/startseite/ki-verr%C3%A4terrisch kostenfrei zu lesen.
Donnerstag, 19. Oktober 2023
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KI – „Brauchen wir nicht“
Hört man schon manchmal.
Aber:
Mit der „Stimulated Raman Histology“ kann direkt im Operationssaal ein digitaler Gewebeschnitt erstellt werden, der nach nur wenigen Minuten aufgerufen und befundet werden kann. Ein Vorgang, der ohne die neue Technologie mit KI-Funktion wesentlich mehr Zeit benötigt.
Als Nichtmediziner und diesbezüglich Nichtwissender hat man keine Ahnung, was es in der Medizin so alles gibt.
Ganz abgesehen von KI und damit verbundenen Themen.
Samstag, 14. Oktober 2023
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