alles


Hier kommt alles rein, was irgendwie nicht so richtig in die bisher bestehenden Seiten passt.

  • Dies und Das
  • Sonstiges
  • Diverses

usw.

Auch Sachen, die ich da und dort „teilen“ möchte und je nach Bedarf ein wenig dazu schreiben möchte. Manchmal steigert ein wenig Formatierung auch die Lesefreudigkeit.

Oscar 2024


Ja, ich geb’s zu: Die Motive haben nicht unbedingt etwas mit dem Jahr 2024 zu tun. 😀

⬆️ Das bin ich, während ich im Fernsehen die Übertragung des Oscars sehe. ⬇️
😂

Das ist „mein“ Oscar, der sich das so alles ansieht. ⬇️

Das ist Oscar, der sich selbst betrachtet. ⬇️

Die Motive wurden allesamt mit KI erstellt.

In der Nacht vom 10. auf den 11. März 2024


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Bitte nicht stören.
Ich denke. 😉

Das Bild zeigt einen künstlichen Menschen mit einem Hut, der auf einem Sofa sitzt und so tut, als ob er nachdenken würde.

Das Bild wurde mit/von KI erstellt
und ein wenig mit dem Bildbearbeitungsprogramm hier verändert.


Nachdem ich mit dem Denken fertig geworden bin, habe ich dieses „Posting“ hier abgesetzt:

Das Bild zeigt einen künstlichen Menschen, der auf einer Bettbank sitzt und auf dem Laptop schreibt.

Das Bild wurde mit/von KI erstellt


Ich wünsche allen einen schönen Tag und hoffe, dass alle gesund sind.

Donnerstag, 7. März 2024


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Opernball 2024


Ein bisschen Luxus darf es schon sein vor dem Opernball. 😉

Das Menü vor dem Opernball im Bristol:
Hauptspeise: österreichisches Wagyu-Filet mit Erdäpfeltorte, Trüffel und Lauch

Preis: € 335,--

Wer jetzt nicht weiß, was ein Wagyu ist: Ein Rindviech 😀

Eine Erdäpfeltorte gibt es beim Billa 😂

Na ja, fast.

Ich werde übers Fernsehen live mit dabei sein.

Die obigen Bilder wurden mit KI erstellt.


Falls mir im Laufe der Übertragung im Fernsehen noch etwas einfällt, werde ich berichten.

ORF, 3sat


Alles Walzer!

Donnerstag, 8. Februar 2024


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Wie kommt die Anzahl der Teilnehmer bei Veranstaltungen/Demonstrationen zustande?

Dass die Angaben von Polizei und Veranstalter sich in der Stadt decken, scheint eher eine Ausnahme als eine Regel zu sein.

Es gibt verschiedene Methoden, zu zählen, wie viele Menschen an einem bestimmten Ort sind. Richtig zuverlässig ist davon keine. Schon der Rahmen ist schwer zu bestimmen: Zu welchem Zeitpunkt wird gezählt? Wenn eine Kundgebung anfängt oder wenn die meisten Leute da sind? Gehören auch jene dazu, die langsam vorbeilaufen, die am Rand stehen und zugucken?

Stephan Poppe ist Soziologe an der Universität Leipzig und hat sich lange damit beschäftigt, wie man Menschen auf Veranstaltungen/Demonstrationen am zuverlässigsten zählt.

„Die effizienteste Methode ist es, Fläche und Dichte zu bestimmen“, sagt Poppe. Man schaut also, wie viele Menschen auf einer bestimmten Fläche stehen. Wenn auf einer Fläche von einem Quadratmeter etwa zwei Personen stehen, passen auf einen Fußballplatz mit 7140 Quadratmeter Fläche also rund 14.000 Personen.

Allerdings stehen die Menschen auf Veranstaltungen unterschiedlich dicht, an einer Bühne oft enger als weiter hinten, weshalb die Zahl nur eine Idee davon gibt, wie viele Personen sich tatsächlich dort befinden. Poppe zufolge liegt die Abweichung bei 20 bis 30 Prozent. Das heißt, in dem Beispiel könnten mit einer Fehlerquote von 20 Prozent auch nur 11.200 Menschen auf ein Fußballfeld passen – oder aber 16.800 darauf stehen.

Sind die Gruppen klein, lasse sich die Fehlerquote noch gut mitdenken, so Poppe. „Aber je mehr Menschen zusammenkommen, desto schwieriger wird es.“

Aus ähnlichen Gründen scheitere auch künstliche Intelligenz daran, die Zahl von Menschen auf Großveranstaltungen zu zählen, so Poppe. Zwar gebe es Möglichkeiten, Bilder digital auszuwerten, doch gerade bei großen Massen sei KI bisher nicht anwendbar.

Veranstaltern und Polizisten bleibt also nichts anderes übrig, als die Zahlen trotz aller Unsicherheiten hochzurechnen. Oft helfen ihnen Luftaufnahmen von Drohnen oder Helikoptern, einen besseren Überblick zu bekommen. Diese Aufnahmen vergleichen sie mit Erfahrungswerten und mit dem Wissen, wie viele Menschen ein bestimmter Platz überhaupt fassen kann. Genau kennt die Teilnehmerzahl einer Veranstaltung/Demonstration am Ende niemand, es bleibt bei Schätzungen, die bei den Veranstaltern oft höher ausfallen als bei der Polizei.

Rechnet man eine Fehlerquote in die Schätzung ein, gelangt man nicht zu einer festen Teilnehmerzahl, sondern zu einer Spanne. „Die Polizei tendiert dazu, einen Wert vom unteren Rand zu nehmen, die Organisatoren vom oberen Rand oder darüber“. Für die Forschung nutzt man daher einen Mittelwert aus den beiden Angaben. „Wenn wir nachzählen, merken wir, dass das gut hinkommt“.

(c) www.spiegel.de/wissenschaft

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Ich habe einmal gelesen, dass man über eine Luftaufnahme einen Raster drüberlegt, ein Quadrat dieses Rasters vergrößert und auf diesem einem Quadrat die Anzahl der Menschen tatsächlich abzählt und dann die Anzahl der Teilnehmer der Veranstaltung/Demonstration entsprechend hochrechnet.

24. Jänner 2024

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Polizei

Die Einsatzeinheit WEGA ist eine Sondereinheit der österreichischen Polizei in der Bundeshauptstadt Wien.
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Direktion Spezialeinheiten / Einsatzkommando Cobra (österreichweit)
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Fotos: © esterreicherr

14. Jänner 2024